News

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News vom 17.10.2010
Gestern erreichten uns Bilder aus Spanien. Drei, noch dazu wunderschöne, Jungkatzen mit großen Augenproblemen sind in der Tötungsstation gelandet.

Die spanischen Tierschützer können zur Zeit nichts für sie tun, es fehlt das Geld und der Platz. Für die Tiere, die nur noch wenig oder nichts mehr sehen, ist die laute Perrera die Hölle. Sie sind völlig verängstigt und in Panik.

Wir würden so gerne helfen, aber auch wir haben nicht das Geld, um die Tiere zu holen und behandeln zu lassen.

Vielleicht finden sich ja auf diesem Weg Spender und Paten, um den Mäusen zu helfen.

Update zu den News vom 17.10.2010

Von den drei Jungkatzen mit den Augenproblemen sind zwei von einem anderen Verein übernommen worden. Stevie konnte dank lieber Paten in einer Tierpension untergebracht werden und wird derzeit noch tierärztlich behandelt. Es geht ihm schon viel besser. Wenn er flugfähig ist, wird er auf eine Pflegestelle in der Nähe eines Augenspezialisten ziehen, wo wir schauen, ob man noch etwas für seine Augen tun kann. Danach hat er eine Endstelle in Aussicht.

Wir bedanken uns bei seinen Paten, die die Unterbringung und Behandlung ermöglicht haben. Da die weitere Behandlung sicher noch höhere Kosten verursacht, würden wir uns über Spenden oder weitere Paten freuen.
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News vom 02.10.2010
Unsere spanische Partner-Orga bittet um Hilfe.

Ana, unsere Kollegin in Spanien, hat am Freitag, dem 01.10.2010 wieder viele Babys aus der Tötungsstation mitgenommen.Da die Perrera am Wochenende geschlossen ist und die Tierschützer nicht hinein können, würden diese Babys dort sterben.
Viele sind krank und müssen dringend behandelt werden, doch dafür fehlt das Geld. Die Tierschützer sind schon froh, wenn sie allen Tieren genügend Futter geben können.
Die Perrera ist voll, in der letzten Woche sind viele Katzen dort abgegeben worden. So hängt, wieder einmal, ein drohender Tötungstermin im Raum. Noch wurde kein Termin bekannt gegeben, aber das ist nur eine Frage der Zeit.
Wir bräuchten dringend Paten und Spenden, damit die Tierschützer ihre Arbeit weiter führen können.
Vielleicht hat ja der eine oder andere ein paar Euro übrig und denkt an diese armen Tiere.
Jeder noch so kleine Betrag hilft und kommt bei den Perrera-Katzen zu 100% an.
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News vom 27.09.2010
Heute abend kommen unsere ersten direkt vermittelten Katzen an.
Wir wünschen Shara, Yuma und Faraon eine gute Reise in ihr neues zu Hause.
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News vom 10.09.2010
Die Babys sind, erstmal, gerettet.
Unsere spanischen Kollegen haben das Unmögliche möglich gemacht und eine Pflegestelle in Jerez gefunden. Uns allen fällt ein Stein vom Herzen.

Danke an alle, die uns geholfen haben. Sei es durch Spenden, Daumen drücken oder dadurch, dass sie unsere Suche weitergeleitet haben.
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News vom 08.09.2010
Diese Nachricht von unseren spanischen Kollegen, erreichte uns gestern Nacht.

Pflegestelle für 2 Wochen gesucht, für Kätzchen, wenn wir nichts finden, müssen wir sie töten! Bitte klickt auf diesen Link, um das Video anzusehen http://www.youtube.com/watch?v=mGQK3pExnnw Dieser Wurf Kätzchen müsste noch von der Mutter gesäugt werden, aber die Perrera hat sie auseinandergerissen. Sie sind ohne ihre Mami hineingekommen. Wir haben uns einen Tag gegeben, um zu sehen, ob sich für sie etwas ergibt. Sie sind in einem Extrakäfig, aber sie fressen nicht allein! Sie versuchen, sich über das Dosenfutter herzumachen, weil sie wahnsinnig hungrig sind, aber sie wissen nicht, wie! Man muss sie zum Fressen motivieren, ihnen wenigstens Paté geben, damit sie überleben.

Wenn niemand helfen und sie aufnehmen kann, bis sie anfangen, von selbst zu fressen, dann müssen wir sie, mit allem Schmerz der Welt, einschläfern bevor sie hier jämmerlich verhungern. Wir haben hier keinen Platz mehr für sie, jedes Fleckchen, alle Pflegestellen und Häuser sind übervoll, einige von uns haben sogar Katzen in ihren Autos untergebracht, bis ein Fleckchen frei wird, um zu verhindern, dass sie in der Perrera sterben. Bitte, es ist nur vorübergehend, wir versprechen, sie wieder abzuholen, sobald sie von allein zu fressen beginnen! Nur ein Platz auf Zeit in der Zone Cadiz oder der Umgebung!! Wir versuchen alles, um den Babys zu helfen.

09.09.2010 Nachtrag: Unsere spanischen Kollegen haben jetzt erstmal für 2 Tage einen Tierarzt gefunden, der die Babys nimmt und vielleicht hat Ana eine Pflegestelle gefunden.